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Was denken die CEO’s denn nun wirklich?

Aktionskünstler sprechen als falsches Bundesamt mit Chefetagen von Konzernen

Den Aktionskünstlern vom Peng-Kollektiv gelingt es, mit Firmenchefs über das Ende des Wirtschaftswachstums, die Klimakrise und Alternativen zum Kapitalismus zu reden. Doch davon wollen die nichts wissen.

Das Peng-Kollektiv hat im Namen eines fiktiven „Bundesamtes für Krisenschutz und Wirtschaftshilfe“ mit den Vorständen von Konzernen gesprochen und versucht den Unternehmensvertretern – es waren nur Männer – kritische Zitate zu Kapitalismus und Klima-Krise zu entlocken. Neben dem DAX-Konzern RWE haben sich auch die Chefetagen von Westfleisch, BMW, der Hamburger Flughafen, die Gesundheitskonzerne Asklepios und Helios sowie der Immobilienkonzern Vonovia auf die Gespräche mit den Aktionskünstlern eingelassen.

Herausgekommen ist eine fiktive, investigative Reportage, die Peng selbst im „Funk“-Format veröffentlicht hat. Und so wird aus dem Klingelstreich auf der zweiten Ebene auch eine Persiflage auf die Art, wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit Sendungen wie jenen des Y-Kollektivs auf Youtube jugendgerechte Reportagen produziert….

Ganzer Artikel + Video auf: NETZPOLITIK.ORG

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