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Artikel Gesundheit

Das Coronavirus oder ‚Die Symbolik der Unterhose‘

Das aktuelle Thema Coronavirus ist in aller Munde. Coronaviren gibt es seit Jahrzehnten, infiziert werden können sowohl Menschen wie auch Tiere, dabei lösen die Viren jeweils unterschiedliche Symptome aus. Wie bei Viren oftmals der Fall, verändern sie sich über die Zeit bzw. bringen neue Varianten hervor.

Ende 2019 tauchte in China ein neues Virus aus der Coronafamilie auf, welches 2020 identifiziert und vorerst mit ‚2019-nCov‘ bezeichnet wurde. Ab dem 11. Februar wird es ‚SARS-CoV-2 genannt. Bei diesem speziellen Virus kommt es zu unterschiedlichen Symptomen, die leichte bis schwere oder tödliche Krankheitsverläufe verursachen. Meistens kommt es dabei zu einer Atemwegserkrankung, welche als COVID-19 bezeichnet wird. Wie gefährlich genau das Virus ist, können Experten noch nicht sagen – mittlerweile sind aber laut Medienberichten tausende Menschen infiziert. Weltweit.

Forscher vertreten die These, dass das Virus sich von Wildtieren auf den Menschen übertragen hat. Inzwischen ist dieses spezielle Coronavirus auch von Mensch zu Mensch übertragbar. Es kann sogar schon in der Inkubationszeit übertragen werden, was bedeutet, dass ein Infizierter das Virus übertragen kann, noch bevor er selbst Symptome bei sich erkennt. Aber: Nicht jeder, der das Virus in sich trägt, erkrankt daran – eine unbemerkte und schnelle Ausbreitung ist die Folge. Zudem gibt es keine spezifischen Symptome: Niesen, laufende Nase, Fieber bis hin zur Lungenentzündung können auf einen normalen Erkältungsvirus oder auf das neue Coronavirus verweisen. Letztendlich kann nur ein Labortest den Nachweis bringen, ob man mit dem Virus infiziert ist oder nicht.

Direkt behandelt werden kann das Virus bisher nicht, ein Medikament gibt es ebenfalls noch nicht. Die Forscher sind einem Impfstoff auf der Spur, doch es wird laut Aussage von Virologen noch mehrere Monate dauern, bis dieser auf den Markt kommt. Da das Virus eine ganz neue Mutation ist, besitzt der Mensch noch keine spezifischen Antikörper dafür – deshalb breitet es sich zurzeit so schnell aus. Die Symptome des SARS-CoV-19 sind meist weniger dramatisch als bei seinem Vorgänger ‚SARS-Virus‘ von 2002 (auch aus der Familie der Conoraviren) – somit lässt es sich auch schwerer diagnostizieren.

In den letzten Jahren gibt es immer wieder neue mutierte und weiterentwickelte Viruserkrankungen – wie kommt es dazu? Hierzu gibt es mehrere Thesen.

Je mehr medizinische Gegenmaßnahmen entwickelt werden, desto mehr wird sich ein Virus verändern, um weiterhin zu existieren. Entsprechend wird es auch resistenter und aggressiver. Ebenso spielen die zunehmenden Eingriffe des Menschen in die Umwelt eine große Rolle. Je mehr die natürlichen Lebensräume der Tiere verändert werden, zum Beispiel durch Entwaldung und industrielle Landwirtschaft, desto mehr geraten die dort lebenden Tiere mit ‚ihren‘ Krankheitserregern ins Ungleichgewicht. Damit steigt das Risiko der Übertragung von Infektionskrankheiten.

Viren sind von ihrem Wirt abhängig (Menschen, Tiere, Pflanzen). In einem stabilen, artenreichen Ökosystem ist alles aufeinander ‚abgestimmt‘. Ein Virus kann dann nicht so aggressiv werden, da seine Wirte über die Zeit Antikörper entwickelt haben. Ebenso zielt die Überlebensstrategie von Viren nicht primär auf die Zerstörung aller ihrer Wirte ab. Vereinfacht dargestellt ist so alles in einer gewissen Balance.

Die Eingriffe des modernen Menschen haben diese Balance gestört und die natürlichen Grenzen dieser Ökosysteme beschädigt.

Die Schnittstelle zwischen Mensch und Wildtier, an der Krankheiten übertragen werden können, hat sich damit vergrößert. So gelangt das Virus nun in neue Gebiete mit neuen Wirten, in denen es sich selbst erst einmal ‚zurechtfinden‘ muss. Gleichzeitig ist das Immunsystem der neu befallenen Wirte noch nicht auf das für sie unbekannte Virus eingestellt. Neue Dynamiken von Infektionskrankheiten und deren Ausbreitungsmuster sind die Folge. Ist der Wirt ein Mensch, wird das Virus auf dessen Wegen mitgenommen.

Hinzu kommt die Globalisierung mit dem weltweiten Handel und ein exponentielles Anwachsen der Weltpopulation. Immer mehr Menschen leben auf dieser Welt und müssen sich den Lebensraum teilen. In einer hohen Bevölkerungsdichte können sich viele ansteckende Krankheiten umso leichter verbreiten. Durch die internationale Vernetzung gelangen diese dann ohne Probleme von einem Land ins nächste.

Diejenigen, die weit reisen, können Krankheitserreger, die von Mensch zu Mensch übertragbar sind, in kurzer Zeit weltweit verteilen. Aus einer Epidemie (das Auftreten einer ansteckenden Krankheit in einem bestimmten begrenzten Verbreitungsgebiet) wird demzufolge eine Pandemie (sich weit ausbreitende, ganze Landstriche, Länder erfassende Seuche; Epidemie großen Ausmaßes).

Beim Überspringen von einer Art (ob Mensch oder Tier) auf eine andere, mutiert das Virus. Es verändert sich genetisch.

Zwar sterben die meisten Viren bei diesem Anpassungsprozess auf den neuen Wirt ab, doch wenn sie den Sprung schaffen, können sie für den neuen Wirt sehr gefährlich werden. Das aktuelle, mutierte Coronavirus entstand Forschern zufolge vermutlich durch einen Genaustausch zwischen zwei Virenstämmen, wobei man sich noch nicht sicher über deren Herkunft ist. Dem rekombinierten Virus gelang in Wuhan (China) der Sprung auf den Menschen.

Für den konkreten Schutz im Alltag gilt es Informationen von Fachkundigen einzuholen. Übertragen wird das Virus meist durch Tröpfcheninfektion (über Mund und Nase) oder Schmierinfektion (über Berührungen/Handkontakt). Deshalb sind die üblichen Hygienemaßnahmen zu beachten. Besonders wichtig ist, wie bei anderen Infektionskrankheiten auch, regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände. Da die Viren über die Schleimhäute eindringen können, sollte man mit ungewaschenen Händen nicht an Mund, Nase oder Augen fassen. Generell empfiehlt sich nicht zu viel Körperkontakt mit anderen Menschen – eine gewisse soziale Distanz. Größere Menschenansammlungen sollte man möglichst meiden. In bestimmten Situationen, zum Beispiel beim Umgang mit Infizierten, kann das Tragen von speziellen Atemschutzmasken sinnvoll sein.

Neben Schutzmaßnahmen als Reaktion auf die Pandemie ist es genauso wichtig, sich die Ursachen anzuschauen, die zu dieser Entwicklung beitragen, um zukünftig besser auf solche Bedrohungen reagieren zu können – respektive es garnicht soweit kommen zu lassen. Obwohl die Medizin durch ihre fortschreitenden Erkenntnisse die Gesundheit der Menschen schützen sollte, ist die Gesellschaft zur Zeit nicht in der Lage, Maßnahmen zur Prävention zu ergreifen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich auch die Entstehung sowie Entwicklung einer Epidemie hin zur Pandemie anzuschauen.

Die letzten großen Coronavirus-Erkrankungen beispielsweise hatten ihren Ursprung bei bestimmten Fledermausarten. Fledermäuse sind durch ihre spezielle Lebensweise besonders virusresistent. Ein immunstarker Wirt bedeutet, dass sich die Viren, die es schaffen sich hier anzusiedeln, über eine lange Zeit weiter entwickeln und anpassen können. Dem Wirt selbst werden sie in den meisten Fällen auch dann noch nicht ernsthaft gefährlich.

Durch die Eingriffe in die Umwelt sind die Fledermausstämme weltweit sehr gestresst. Viele sterben, da sie nicht mehr genügend Nahrung finden. Die sich normalerweise in der freien Natur aufhaltenden Tiere sind gezwungen, weiter in die Zivilisation vorzudringen, um an Nahrung zu kommen. So kommen sie auch mit anderen Tieren in Kontakt, welche nicht über so ein untypisch starkes Immunsystem wie die Fledermäuse verfügen. Die infizierten Tiere können dem Virus nicht standhalten, werden befallen und geben ihn auch an andere Tiere weiter. Das Virus mutiert dabei immer weiter, wird durch die bereits angenommenen verschiedenen Formen immer resistenter und aggressiver und springt von seinem sogenannten Zwischenwirt bei passender Gelegenheit auf den Menschen über – so wie im Fall von SARS-CoV-19 höchstwahrscheinlich auf dem Markt in Wuhan, China, mit seinen vielen Wildtieren.

Die Dynamik nimmt Fahrt auf: Erkrankte Menschen können das Virus durch das enge Zusammenleben ebenfalls schnell weitergeben, besonders bei so langer Inkubationszeit. Die Globalisierung sorgt dann für die weltweite Verbreitung. Ein Kreislauf, welcher nur gebrochen werden kann, wenn man den ungezügelten Eingriff in die Natur stoppt, Wildtiere in ihren Lebensräumen belässt und Ökosysteme nicht weiter auf den Kopf stellt.

Alles ist Energie und Information. Diese Aussage kommt sowohl aus der Quantenphysik als auch aus traditionsreichen Weltanschauungen und modernen spirituellen Richtungen. Man spürt es selbst immerzu, auch wenn man es vielleicht nicht so benennen würde – jeder Tag fühlt sich anders an. Der Flow respektive die Energie gleicht einem sich stetig verändernden Fluss, welcher unterschiedliche Strömungen annimmt.

Alte Kulturen verstanden es über Jahrtausende, die Hintergründe dieser Dynamik zu sehen, indem sie stets die materielle mit der energetischen Sicht verbanden. Nur so entsteht ein ‚BIG PICTURE‘. Heute stimmt auch die Wissenschaft dem Wissen der alten Kulturen zu, dass der für unser menschliches Auge unsichtbare Teil der Energie um ein Vielfaches größer ist als die sichtbare, komprimierte Energie (Materie). Das ist auch der Grund, weshalb der weltliche Blick nicht weiter ausreicht, um zu verstehen und Lösungen zu finden.

Um diesen unsichtbaren Teil geht es nun. FROM A DIFFERENT PERSPECTIVE nimmt den energetischen Blickwinkel ein. Genauso wie wir es aus der materiellen Welt kennen, folgt auch der unsichtbare Teil, die Energie, bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Diese Naturgesetze gelten für das gesamte Universum.

Diese Perspektive soll die Aktualität und Tragweite der weltlichen Sicht auf keinen Fall vernachlässigen oder relativieren. Sie stellt sie einfach gegenüber, sodass sie sich ergänzen können. Die energetische Sichtweise kann dabei oft sehr abstrahiert und entsprechend nüchtern klingen. Das liegt daran, dass es auf dieser Ebene keine Wertung in ‚gut‘ und ‚schlecht‘ gibt, sondern lediglich betrachtet wird, was ist. Die Natur bewertet nicht.

Nur so lässt sich das Gesamtbild kreieren, welches Klarheit bringt und verstehen lässt, in welcher Lage sich die Welt derzeit befindet. Hiermit möchten wir ein klares Statement setzen und einen Impuls mit auf den Weg geben.

Der Lebenskunst von DEAN OF LIFE und unzähligen mystischen Traditionen folgend, ist die Welt dualistisch. So, wie eine Münze zwei Seiten hat, die gemeinsam eine Einheit ergeben, hat die Welt eine sichtbare (weltliche) und eine dazugehörige unsichtbare (energetische) Seite. Jede Seite entspricht einem Pol, einer Kraft, und die Dualität bildet das Gegenteil des anderen ab. Klein-groß, schnell-langsam, heiß-kalt, oben-unten, Materie-Energie, sichtbar-unsichtbar.

DEAN OF LIFE selbst entspringt einer Jahrtausende alten Tradition, die auf der ursprünglichen chinesischen Medizin aufbaut, weshalb wir diese zwei ‚Pole‘ mit Yin und Yang betiteln. Yin und Yang symbolisieren hier die zwei Kräfte, mit und zwischen welchen sich die Natur bewegt. Es ist ein ständiger, fließender Zustand zwischen beiden Polen. So, wie der Himmel mal wolkig, mal sonnig ist.

Achtung: ‚Gut‘ sowie böse/‚schlecht‘ sind dabei KEIN Pol, sondern eine subjektive menschliche Bewertung, welche es in der Natur so nicht gibt.

FROM A DIFFERENT PERSPECTIVE kann nichts als gut oder schlecht an sich eingestufen. Es gibt nur ‚passende‘ und ‚unpassende‘ Dynamiken FÜR eine bestimmte Seite – je nachdem, welcher Pol gerade zu einem passt.

Obgleich jede Dynamik im Universum ihre ganz eigene Schwingung hat, setzt sich diese Schwingung grundsätzlich immer nur aus den zwei Energiearten Yin und Yang zusammen. Sie bewegt sich in verschiedene Richtungen, doch insgesamt strebt sie in ihrer Entfaltung immer den Ausgleich zwischen beiden Kräften an, um dabei eine Einheit und Harmonie zu erreichen.

Übertragen bedeutet das: Alles auf der Welt gleicht sich mit der Zeit immer wieder aus, folgt dem Zyklus von Geburt, Wachstum, Blüte, Weitergabe und Tod. Auch der Mensch selbst versucht in seinem Leben in seine persönliche innere Harmonie zu kommen und oft geht es darum, in den Stürmen des Lebens seine Mitte zu wahren – dieser Prozess ist für jeden so individuell wie sein Wesenskern.

Warum wir das erklären? Weil dieses Prinzip der zwei Kräfte hinter allen Dynamiken dieser Welt, auch hinter Krankheiten, steht.

Da Energie immer einen Ausgleich zwischen den Polen anstrebt, sind Krankheiten energetisch abstrahiert ebenfalls ein Ausgleich auf die vorher herrschende Dynamik. Das bedeutet, bevor eine Krankheit entsteht, war die Energie im Umfeld oder dem sog. Milieu der Krankheitsentstehung bereits in einem Ungleichgewicht. Das kann sich bspw. auf Mentalitäten oder Gebiete beziehen.

Je stärker das Ungleichgewicht auf der einen Seite, desto stärker muss auch der energetische Ausgleich in seiner Wirkung sein, um in etwa eine Balance zu erreichen.

Wir kennen es aus der Mathematik: +1 und -1 = 0, +3 und -3 = 0, +80 und -80 = 0, wobei die Zahlen die Stärke abbilden. Ist eine Seite zu 1% mehr im Yin-Pol, muss die Energie auch 1% in den Yang-Pol gehen, um insgesamt bei Null, also dem Ausgleich, zu bleiben. Bei 80% zu sehr im Yang braucht es 80% mehr Yin, um den Ausgleich zu erreichen etc.. Durch was diese Prozentanteile ausgefüllt werden, spielt dabei keine Rolle, Hauptsache, es ist von der jeweiligen Energiequalität, die benötigt wird. Also entweder Yin oder Yang. Wer sich damit auskennt, wird sich ein Bild machen können.

Klar ist, um so eine starke Gegendynamik wie eine Pandemie auszulösen, muss das Ungleichgewicht bereits in einem Extrem sein, also sehr auf einen Pol ausgerichtet und somit im anderen Pol in einer deutlichen Schwächung.

Um dieses Ungleichgewicht aufzuzeigen, kann eine Krankheit auftreten. Sie ist eine Form, Naturkatastrophen beispielsweise sind eine weitere. Indem die Krankheit ausbricht ‚sagt‘ sie, dass hier etwas im Ungleichgewicht ist. Gleichzeitig bietet dieses Aufzeigen eine Chance, es zu erkennen und entsprechend etwas zu verändern, also das Ungleichgewicht wieder auszugleichen und zu harmonisieren. Vielleicht kennt man dieses Prinzip aus dem Alltag, wenn man erkrankt, weil der Körper sich nach einer langen stressigen Zeit nach einer Pause sehnt. Krank wird meist nur, wer bereits die Voraussetzungen dazu erfüllt, d.h. einem Pol in seinem Leben zu viel Raum gibt, was insgesamt zu einer Schwächung führt.

Je stärker man bspw. im Stress (Energiemangel) war, desto stärker schlägt die Krankheit durch, um die nicht praktizierte, aber notwendige Ruhe einzufordern (Ausgleich). Dies ist ein universelles energetisches Gesetz. Je stärker eine Seite wird, desto stärker entwickelt sich auch ihr Gegenpol. Beide Seiten ringen um die Vorherrschaft, so liegt es in der Natur der Dualität.

Ergo: Je mehr sich der Mensch im Kampf um seine Gesundheit wappnet und zur Stärkung gar Gentechnik mit ins Spiel kommt, desto stärker wird das Virus sein müssen. Das bedeutet, dass es resistenter und weniger zu kontrollieren ist. Ein Paradoxon.

Im energetischen Gefüge gehören Gesundheit und Krankheit zum Leben dazu, sie waren immer Teil der Welt und regulieren ihr Gleichgewicht. Gleichzeitig ist eine Krankheit nicht nur ein Regulator, sondern auch ein Indikator. Ein Indikator dafür, dass ein energetischer Stau oder ein Ungleichgewicht vorherrschen.

Das bedeutet, es ist wichtig diesen Stau bzw. dieses Ungleichgewicht zu finden, zu verstehen und wieder auszugleichen. Nur so lässt sich eine Krankheit wirklich nachhaltig heilen. Denn wenn die energetische Ursache nicht behoben ist, kann eine Krankheit immer wieder zurückkommen – oftmals in abgewandelter Form, aber energetisch umso gravierender.

So ist es auch mit der Familie des Coronavirus. Seine letzte Variante, das SARS-Virus, wurde medizinisch bekämpft, aber die Energie im Land – in diesem Fall China – jedoch nicht verändert, sondern weiterhin in einer Einseitigkeit vorangetrieben. Somit ist der energetische Nährboden nach wie vor gegeben und das neue Virus tauchte in veränderter, resistenterer und aggressiverer Form als SARSCoV-19 auf.

Energetisch gesehen ist diese Entwicklung dazu da, auf die gelebte Einseitigkeit aufmerksam zu machen und nimmt gleichzeitig einen energetischen ‚Zwangsausgleich‘ vor, da die chinesische Gesellschaft den Ausgleich nicht selbst geschafft hat.

Dieses Spiel der Kräfte wiederholt sich so lange, bis der allgemeine Ausgleich insgesamt erreicht ist. Entweder, die Gesellschaft trifft bewusst die Entscheidung, den geschwächten Pol aktiv zu stärken und somit den Ausgleich anzusteuern, oder die Natur wird weiterhin durch Krankheiten, Naturkatastrophen etc. den Ausgleich vorantreiben. Bis wir Menschen dieses Prinzip verstanden haben und nicht weiter entgegengesetzt zur natürlichen Dynamik leben.

Es geht nicht darum, diesen Ausgleich in seiner oft brutalen Dynamik zu bewerten. Es geht nicht um gut oder böse, ein Virus richtet sich nicht ‚gegen‘ etwas – es lebt einfach. Es ist keine intelligente Kraft, die böse Pläne schmiedet.

Während es in der Vergangenheit auf der Welt mehr um das Gleichgewicht einzelner Regionen ging, wo die entsprechende Regulierung auch dort stattfand, nimmt alles nun immer mehr ein globales Ausmaß an. Durch die heutige starke Vernetzung der Welt lösen sich die Grenzen von Lebensräumen/energetischen Systemen auf.

Zum Beispiel war es bis dato so, dass jede Stadt stärker ihre eigene Energie, ihr eigenes Milieu, hatte – heute leben große Städte durch die Globalisierung in einer sehr angepassten, ähnlichen Schwingung. Das bedeutet, durch den bewussten Zusammenschluss vieler kleiner Milieus ist ein Gesamtenergie entstanden. Wenn dann eine energetische Schieflage entsteht, ist entsprechend auch das gesamte Milieu betroffen. Eine Epidemie wird zur Pandemie. Ein Milieu grenzt sich dabei nicht nur durch die physischen Voraussetzungen ab. Die Gedanken und die Haltung der Menschen bilden ein energetisches Milieu. Und genau um dieses energetische Milieu geht es.

Alle Dynamiken haben ihre Ursache immer in der Energie. Konkret: Das Virus SARS-CoV-19 ist aus einem sogenannten Hungergeist entstanden bzw. bildet den Gegenpol zu diesem. Ein Hungergeist ist eine Dynamik, die zu stark auf einen Pol fokussiert ist, also ‚hungrig‘ ist. Es ist eine Energieform, die entsteht, wenn man etwas unbedingt will und sich durch diesen Willen eine Eigendynamik entwickelt, die nicht mehr kontrollierbar ist. Wie ein Rausch nimmt es einen ein und fließt durch einen durch. In diesem Falle die Gier nach Größe, Sichtbarkeit und Erfolg (Yang). Dahinter stehen Ego und/oder Habgier.

Zur Erklärung: Yin-Attribute als Gegenpol wären klein, langsam, ruhig, fließend, unsichtbar, sanft, zyklisch, intuitiv. Es mag aus gesellschaftlicher Sicht so wirken, als ob die Yang-Attribute genau die richtigen oder sogar besseren wären, da sie Erfolg versprechen.

Doch hier liegt bereits der Fehler: Beide Attribute sind von absolut gleicher Relevanz und das Leben findet im Idealfall genau in einem Ausgleich oder der Mitte dieser beiden Pole statt. Weder ein Leben nur in Yang-Kraft noch eines nur in Yin-Kraft ist gesund und ausgeglichen. Fokussiert man sich nur auf eine Seite, kippt diese irgendwann über und zwingt einen durch eine Rückkopplung dazu, sich auch wieder mit der anderen Seite zu verbinden, um nicht komplett die Balance zu verlieren.

Wenn man es beobachtet, stellt man fest, dass das gesamte Universum so funktioniert. Ein Ein- und Ausatmen, ein Geborenwerden und Sterben. Die Zyklen haben unterschiedliche Zeitspannen und Ausmaße, aber sie sind da.

Demnach ist es kein Zufall, dass das Virus in China seinen Ursprung hat. China übt seit Jahren eine unglaublich starke wirtschaftliche Kraft und Dynamik aus und hat auch genau das im Fokus: Immer größer, stärker und mächtiger zu werden. Zwar nicht um jeden, aber um einen sehr hohen Preis. Wie aus dem Nichts ist China eine wirtschaftliche Weltmacht geworden.

Es mag so formuliert klingen, als ob starkes Wachstum schädlich ist. Dem ist nicht so. Ganz im Gegenteil, Wachstum ist ein natürlicher Prozess und muss sogar erfolgen. Jedoch gilt es das weltliche Wachstum um das energetische zu ergänzen. Nur dann kann man von wahrem Wachstum sprechen.

Zu schneller Erfolg, welcher nicht Stück für Stück nachhaltig aufgebaut wird und einen Sinn für die Allgemeinheit hat, bricht irgendwann in sich zusammen. Denn wenn die zum Wachstum dazugehörigen Gesetzmäßigkeiten sowie der einhergehende innere Reifeprozess übersprungen wurden, ist das Wachstum nicht mehr kontrollierbar und kann schädlich werden.

Man muss die Naturgesetze nicht im Detail kennen, um zu wissen, dass ein Haus ein gutes Fundament braucht und Ebene für Ebene gebaut werden muss, wenn es nicht schnell wieder einstürzen soll. So verhält es sich auch im übertragenen Sinne. Fällt insbesondere das parallel zum äußeren stattfindende innere Wachstum aus, kann man den erreichten Zustand selbst nicht mehr kontrollieren; das Fundament ist nicht ordnungsgemäß gebaut.

Der Geist, unser Bewusstsein, muss mit den äußeren Handlungen mitwachsen, sonst herrscht ein Ungleichgewicht. Genauso müssen die äußeren Umstände dem Geist, der Idee, hinterher kommen. Es ist wichtig, sich die Zeit zu geben, dass immer alle Ebenen gut verbunden und auf dem selben Level sind.

Die Weltwirtschaft insgesamt und mit besonderer Willenskraft China haben mit dem angesteuerten Ziel des Wachstums a) Attribute angesteuert, die sich fast ausschließlich auf einem Pol befinden und b) sich nicht die Zeit gegeben, energetisch hinterherzukommen. So konnte eine Seite ausschlagen.

Gleich einem Wassertrieb eines Baumes, welcher sich bildet, wenn dieser vorher einen zu starken Rückschnitt bekommen hat. Schlagartig versucht der Baum seinen Holzverlust auszugleichen, indem er lange, weiche Zweige in die Höhe schießen lässt. Die meisten dieser zu schnell gewachsenen Triebe sind jedoch weder stabil noch fruchtbar. So ergeht es auch China nach einer langen Zeit des ‚Beschnitts‘. Auch wenn man nach einem solchen Beschnitt am liebsten nur neue Triebe entwickeln würde, um die langersehnte Freiheit und Kraft zu spüren, darf man nie den gesamten Baum vergessen. Er bildet die Basis für alles Neue.

Im übertragenen Sinne steht der Baum für die Kultur. Eine Kultur entwickelt sich über Jahrtausende und gibt der Region ihr Fundament. Das Neue muss auf dem Alten aufbauen und sollte sich nur Stück für Stück verändern. Alles braucht die weltliche sowie energetische Vorbereitung, ein Rundumschlag um 360° ist nicht gesund. Es ist ein Trugschluss, aus einer Situation heraus direkt ins andere Extrem zu schießen, da eine stabile Basis immer beide Pole braucht. Ansonsten basiert der Rundumschlag auf einem Hungergeist, welcher nur die eine Seite vorantreibt. Das geschieht dann nicht aus einem natürlichen, bewussten Wachstum heraus, was in sich stabil wäre.

Ein Wachstum auf allen Ebenen gleichermaßen braucht keine so starken und aggressiven Warnsignale wie dieses Virus mehr, mildere Formen würden zur Kurskorrektur ausreichen.

Ein Virus sollte einem Demut geben, sich auf sich zurückbesinnen und an die energetische Ebene erinnern lassen. Es gilt, den Fokus der Gesellschaft und Medizin nicht nur auf die sichtbare Seite zu setzten und sich mit der Symptombehandlung zu beschäftigen, sondern die Ursache im unsichtbaren, energetischen Milieu zu suchen. Um sie dann zu behandeln.

Die Handhabung mit Problemen auf dieser Welt wirkt nicht ohne Grund so talentlos. Was bedeutet Talent? Man kann sehr viel üben, um gut in etwas zu werden, aber wahres Talent kommt von innen, aus der eigenen Energie, aus dem eigenen Geist. Also aus dem Unsichtbaren heraus. Das Talent für etwas muss dann immer noch im Sichtbaren weiter gefördert und ausgeübt werden, um wirklich gut zu werden. In dieser Symbolik gesprochen, erklärt es das fehlende Talent der weltlichen Herangehensweise, mit solchen Erkrankungen umzugehen. Anstatt aus der Energie heraus zu handeln um dann mithilfe des weltlichen Wissens ganzheitlich zu agieren, wird hier wie auch sonst in der Gesellschaft nur die Perspektive der Materie beachtet.

Der Schutz lässt sich auf ein Wort reduzieren: Kraft, wir sagen Energie. Und zwar geht es in erster Linie um energetische Kraft, welche auch dem Körper Kraft gibt. Beides gemeinsam muss in seiner Kraft sein, um uns schützen zu können. Wird nur eine Ebene geschützt, ist man angreifbar.

Beim energetischen Schutz geht es hier vor allem um die sogenannte Nierenenergie (so wird sie in der chinesischen Tradition bezeichnet). In Elementen gesprochen ist es das Element Wasser. Denn die Nierenenergie steht im Energiesystem für die unsichtbare und energetische Ebene. Wird die Nierenenergie gestärkt, wird unser energetischer Schutz mit aufgebaut. Gleichzeitig steht die Nierenenergie auch für das größte Yin – jener Pol, der aktuell so geschwächt ist.

Durch das Virus wird die Yin-Energie zwangsgestärkt: Man muss sich Ruhe nehmen, wird langsamer, blickt mehr in sich und verringert den Kontakt mit der Außenwelt. Die Wirtschaft verliert massiv an Geschwindigkeit, die Vernetzung wird weniger gelebt und somit wird die Gesellschaft insgesamt ruhiger, ist nicht mehr so aktiv. Man beschäftigt sich mit sich und seinen Werten, mit der Familie, vielleicht sogar mit seinem Lebensstil und der Vergänglichkeit. Das gilt für infizierte Personen mehr als für nicht infizierte, doch die gesamte Welt hält den Atem an.

Das Virus zwingt uns somit in die Yin-Energie. Welche wiederum schnell als ‚negativ‘ bewertet wird. Doch Yin ist Yin, ohne Wertung. Es ist verständlich, dass alle Zwangsverordnungen erst einmal unbeliebt sind. Sie überkommen einen plötzlich und geben den Rhythmus vor, den man so gerne selbst bestimmt.

Eine geschwächte Nierenenergie erzeugt Angst. Das ist die ihr zugeordnete Emotion. Und Angst vor etwas stellt paradoxerweise energetisch bereits eine Verbindung zu dem her, wovor man Angst hat.

Da wir aus energetischer Perspektive alle miteinander verbunden sind, wirkt eine Pandemie durch ihr großes Ausmaß natürlich auch automatisch auf jeden Einzelnen des energetischen Milieus ein. Sobald man vom Virus liest, ist man energetisch ‚infiziert‘, also für den Moment an die energetische Schwingung angeschlossen. Das bedeutet, die eigene Energie beschäftigt sich damit.

Es lässt sich nur erahnen, was für große Dynamiken Panikmache in den Medien, die vielen kontroversen Berichterstattungen, lokalen Handlungen wie auch Aussagen in Politik und aus der Medizin sowie Falschmeldungen entstehen lassen. Es kann wortwörtlich als Energieverschwendung und -schwächung bezeichnet werden. Es scheint manchmal, als wäre diese Reaktion der Gesellschaft das eigentliche Virus.

Aus diesem Grund ist der energetische Schutz mindestens genauso wichtig wie der weltliche, medizinische. Man schaue sich nur das alltägliche, ungeschützte Miteinander der Menschen an, um zu erkennen, dass ein gewisser Abstand und Respekt – auch eine Form des Schutzes – nicht mehr so gelebt werden wie sie es einmal wurden.

Wenn man darum weiß, wie wichtig der energetische Schutz ist, kann man darauf achten, keine energetischen Grenzen zu überschreiten oder sich zu sehr mit den Energien Anderer zu verbinden. Viel wichtiger als sich weiter mit den Schlagzeilen rund um das Virus zu beschäftigen, ist es, sich mit diesem energetischen Wissen zu verbinden.

Keine Angst zu haben ist die erste Schicht des energetischen Schutzes.

Angst schwächt und eine Krankheit trifft vor allem diejenigen, die bereits geschwächt sind. Wenn man eine Krankheit in sich trägt, ist es eine fremde Energie, die in das eigene Energie-System eindringt. Es hat an Schutz gefehlt. Dieses Einwirken äußerer Energien auf unsere eigene geschieht täglich durch Umwelteinflüsse und Begegnungen, bei einer Krankheit ist das Eindringen allerdings stärker und aggressiver. Es beginnt ein inneres Duell, bei dem der Stärkere gewinnt – man selbst oder die Krankheit. Wer länger durchhält und gewinnt, ist eine Frage von Kraft. Wollen wir gewinnen, müssen wir mehr Kraft haben als das Virus. Also aus der Angst raus gehen und die Nierenenergie aufbauen.

Anders formuliert kann man sagen, dass das Virus energetisch nicht nur von außen, sondern auch von innen kommt. Das bedeutet, dass man bereits die Bedingungen in sich trägt, die ein Virus braucht, um auszubrechen.

Der Medizin scheint es willkürlich, bei wem das Virus ausbricht und bei wem nicht. Voll-Infizierte können entweder gar nichts davon merken und nur als Übermittler fungieren, oder sie können daran sterben. Es sterben in der Regel vor allem die Personen, die bereits älter oder durch andere Krankheiten geschwächt sind. In diesen Fällen ist der Körper bereits geschwächt.

Manchmal ist aber auch nur die entsprechende Energie geschwächt, was noch nicht in Symptomen sichtbar ist. Wo und wie die Energie geschwächt ist, kann nur von Energie-Kundigen – wie beispielsweise. Master Li – gesehen werden. Man wird darauf in der Gesellschaft nicht trainiert.

Beide Schwächungen, ob körperlich oder energetisch, werden durch ein Virus verstärkt oder auch aktiviert. Als Folge wandeln sich die sichtbaren und unsichtbaren Probleme in Symptome um. Es schlägt ein wie eine Bombe.

Experten gehen momentan davon aus, dass es bis zu 14 Tage dauern kann, bis das Virus nach der Ansteckung ausbrechen kann. Warum ist es so unterschiedlich? Das hängt mit dem eigenen Schutz zusammen. Die erste Barriere ist das eigene Verhalten, um eine Übertragung des Virus zu vermeiden. Dann kommt der Schutz des eigenen Immunsystems. Wird man sofort krank, war dieser Schutz gering. Je später innerhalb dieser 14 Tage das Virus ausbricht, desto weniger trägt man die inneren energetischen Voraussetzungen dafür in sich. Sprich: Wenn die innere Energie bereits eine Schwächung hat, schafft sie einen langen oder kurzen Kampf gegen die Krankheit – bis das Virus letztendlich doch stärker ist. Bei Menschen, die genug Nierenenergie haben, bricht das Virus nicht aus.

Dass das Virus vor allem die Lunge befällt, hat ebenso einen Grund. Erst einmal gilt es festzuhalten, dass das Virus diverse Organe bzw. Energiesysteme angreift und deshalb so gefährlich ist.

Geht man nach den 5 Elementen, steht beim Coronavirus das Metallelement im Fokus – diesem ist die Lunge zugeordnet. Die Lunge hat eine direkte Verbindung zur Außenwelt und fängt eben hier das Virus ein. Des weiteren ist der Lunge die Emotion Trauer zugeordnet. Die Lunge trennt außerdem das Innere vom Äußeren bzw. verbindet es miteinander. Das Innen und Außen lässt sich auch auf ‚weltlich‘ und ‚energetisch‘ übertragen. Beide Elemente sind wichtig. Werden sie nicht verbunden, tritt eine Schwächung auf und schafft Trauer.

Genau das ist bei dem starken Fokus auf das Weltliche und den Yang-Pol passiert. Der Geist der Menschen kam nicht hinterher und trägt eine große Trauer in sich. Trauer = Schwächung. Diese Trauer mag man so nicht bewusst wahrnehmen, aber sie ist stark im Unterbewusstsein und Energiesystem verankert. Die Trauer darüber, dass der Geist / die Energie vergessen wird. Die Länder, die nach China die nächsten Betroffenen melden, haben a) mehr Kontakt mit China gehabt und b) eine ähnliche energetische Schwächung in ihrer Kultur. Auch, wenn sie in jedem Land anders ausgeprägt und zusammengesetzt sein mag.

Letztendlich aber ist die gesamte Welt in ihrem Yin geschwächt, da wir Menschen den Fokus und unsere Handlungen auf das Materielle legen und das gesamte Ökosystem damit in einen Yin-Mangel bringen.

Schuldzuweisungen oder Diskriminierungen einzelner Länder dürfen nicht die Folge sein. Eine Pandemie ist eine zeitweise auftretende Ausnahmesituation, in der alle zusammen arbeiten müssen. Auch dies ist eine darin enthaltene Botschaft und entspricht der Yin-Kraft. Es gilt den inneren energetischen Schutz aufzubauen, sich aber nicht zu isolieren oder einen inneren Kampf gegen alle Menschen zu führen, die potentiell das Virus verbreiten können. Im Gegenteil, mit dem inneren energetischen Schutz gilt es, in ein Miteinander zu kommen (Yin). Den Yin-Pol zu stärken ist absolut notwendig, auch in Hinblick auf die Zukunft. Das bedeutet auch, die Verbindung zum Geist zu stärken und ihm die Zeit zu geben, dem schnellen weltlichen Wachstum hinterherzukommen.

Im ersten Ansatz geht es beim Schutz vor dem Virus aber um die Nierenenergie. Um diese aufzubauen und sich damit zu schützen, können Vertraute der Dean Lebenskunst die entsprechenden Nierenübungen praktizieren. Bei einer Pandemie dieser Stärke braucht es einen starken Schutz. Wie sehr die praktizierten Übungen den gewünschten Effekt der Stärkung mit sich bringen, kommt auf die eigene Gesamtenergie an. Während die Nierenübungen die wichtigste Einheit bildet, da sie vor allem auch die innere Energie stärken, welche über die Voraussetzungen der Andockmöglichkeit für das Virus bestimmt, kann man auch die Lungen- sowie Leberübungen praktizieren. Letztere steht im Energiesystem vor allem für den Schutz vor Äußerem bzw. nach außen. Kennt man die Übungen nicht und/oder braucht mehr Energie für sich, können einem Fähige wie Master Li gezielt helfen. DEAN OF LIFE bietet hierzu gezielte Energieeinheiten an, sogenannte SYMPULSE.

Kommen wir zu guter Letzt zur Bedeutung der Unterhose. Ja, der energetische Schutz hat – SYMBOLISCH – mit Unterhosen zu tun. Denn sie schützt unseren Schoß, welcher in der chinesischen Medizin der Nierenenergie zugeordnet ist.

Somit sind Unterhosen das Kleidungsstück, welches am nächsten an uns dran ist, unsere Nierenenergie symbolisiert und sozusagen ein Leibwächter für uns ist. In diesem Zusammenhang erfüllt das tradierte Wort ‚Leibwäsche‘ absolut seinen Sinn.

Wenn man nun mit der Außenwelt in Kontakt steht, kommt man automatisch mit fremder Energie in Kontakt, welche je nach unserer Nierenstärke mehr oder weniger in unser System eindringen kann. Das Coronavirus ist genau so eine Fremdenergie. Möchte man seinen eigenen Schutz möglichst gut aufrechterhalten und sich nicht so schnell von Fremdenergien bestimmen lassen, gilt es, regelmäßig wieder mit sich selbst und seiner eigenen Mitte in Kontakt zu kommen. Was auch bedeutet, die fremde Energie abzustreifen.

Im übertragenen Sinne bedeutet das, nach einem Kontakt mit der Außenwelt, der einen merklich aus seiner eigenen Mitte gebracht hat, seine Leibwäsche zu wechseln. Dafür projiziert man die Energie, mit der man gerade in Kontakt war und die man loswerden möchte, auf dieses Kleidungsstück und streift sie in der Symbolik mit dem Kleidungsstück mit ab.

Natürlich bringt ein einfacher Wechsel von Leibwäsche rein gar nichts, wenn dabei nicht der energetische Aspekt mit eingebunden wird. Auf der anderen Seite bräuchte man diese Praktik nicht, könnte man es rein energetisch regulieren.

Es lediglich als ein Impuls zu verstehen, mit welchem man sich eine energetische Routine angewöhnen kann, aufgenommene und störende Energie abzustreifen und sich wieder mit seiner eigenen Energie zu verbinden. So hat man direkt das Weltliche mit dem Energetischen verknüpft und denkt daran, sich auf allen Ebenen zu schützen.

Anmerkung der Autorin: Der ‚weltliche Teil‘ des Artikels basiert auf Berichten aus ausgesuchten Medien sowie Aussagen von Experten. Stand ist der 1. März 2020, weitere neue Erkenntnisse können nicht berücksichtigt werden. Für den ‚energetischen Teil‘ greift die Autorin auf die Expertise der Dean Lebenskunst zurück, die sie seit nunmehr 25 Jahren durch Master Li gelehrt bekommt.

Die Autorin, Molina Gold, lebt in Hamburg und ist die Gründerin von ‚FOUND MY MEE‘. Molina berät und hält Workshops / Vorträge zur Selbstfindung, vorzugsweise für Frauen. Ihr Leben wird bereits seit Kindheit von Meister Li Dean, einem chinesischen Qigong – Meister, inspiriert. Aus dieser Zusammenarbeit heraus entstand die Gründung von DEAN OF LIFE.

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