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Selbstporträts

Birte Ernestus-Holtkamp – Hamburg

Birte Ernestus-Holtkamp ist Leiterin der ‚Schule für Shiatsu‘ in Hamburg.

Shiatsu ist eine komplementäre Methode der Körperarbeit und stammt aus Japan. Shiatsu wurzelt in der traditionellen Chinesischen Medizin und zeichnet sich durch die besondere Berührungsform und Achtsamkeit aus.

Übersetzt bedeutet Shiatsu Fingerdruck. Am bekleidenten Körper der KlientInnen behandeln Shiatsu-PraktikerInnen auf dem Futon, aber mit sehr viel mehr als mit den Fingern. Wir gehen in den physischen Kontakt mit dem Körper der Menschen, die zu uns kommen, mit Fingern, Hand, auch mal Ellenbogen oder Knie.

Die Aufmerksamkeit, mit der wir in der Behandlung den Menschen unterstützen, ist geprägt von Zuwendung, Aufmerksamkeit und Anerkennung dessen, was diesen Menschen so besonders macht. Shiatsu bleibt mit seiner Berührung nicht an der Oberfläche, an der physischen körperlichen Struktur. Shiatsu bewegt den ganzen Menschen – mit seinen Emotionen, psychischen Anliegen und energetischem Ausdruck, die alle untrennbar mit dem Körper verbunden sind.

Es geht darum Blockaden zu lösen, damit Ki (oder Qi) sich wieder frei bewegen kann. So steht der Mensch mit sich in gutem Kontakt und hat seine Kraft und sein Potential zur Verfügung. Und am besten ist es, wenn es auch spürbar ist.

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